Die nachhaltige Alternative zu Glasverpackungen

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SFA Verpackungen

Der Wunsch des Kunden

Marne Mosterd, Hersteller von Senf und Saucen, wandte sich an SFA Packaging mit dem Wunsch, seine 1 kg-Gläser durch den Wechsel von Glas zu Kunststoff nachhaltiger zu gestalten. Neben der Nachhaltigkeit spielte auch das Markenimage eine wichtige Rolle. Außerdem wird Glas in Großküchen wegen seiner Zerbrechlichkeit und der damit verbundenen Sicherheitsrisiken zunehmend vermieden.

Bestehende Glasverpackungen weisen mehrere Nachteile auf. Glas hat aufgrund des energieintensiven Produktionsprozesses hohe CO₂-Emissionen und ist außerdem zerbrechlich, was zu Risiken beim Transport und höheren Kosten führt. Außerdem ist Glas nicht nestbar, was bedeutet, dass es mehr Platz braucht und zusätzliche Transportbewegungen erforderlich sind, was die CO2-Bilanz erhöht. Die zentrale Frage lautete daher: Wie können wir eine leichtere, nachhaltige Verpackung entwickeln, die den Inhalt ebenso gut schützt wie Glas?

Ansatz des Projekts

Bei SFA Packaging begannen wir mit einer gründlichen Analyse der Anforderungen und Wünsche des Kunden. Dabei haben wir die Materialauswahl, die Produktionstechniken und die logistischen Vorteile untersucht. Ziel war es, die richtige Wandstärke für die Kunststoffbecher zu bestimmen, mit einem optimalen Gleichgewicht zwischen Gewicht und Schutz.

Um die Haltbarkeit der Produkte zu gewährleisten, wurden umfangreiche Tests durchgeführt, um sicherzustellen, dass die Gläser Licht und Sauerstoff effektiv abhalten. Außerdem haben wir einen geeigneten Verschlussmechanismus entwickelt, damit das Glas auch ohne zusätzliche Dichtung fest verschlossen bleibt. Dieser Prozess umfasste mehrere Test- und Optimierungsrunden, bei denen wir eng mit Marne Mosterd zusammenarbeiteten, um das Feedback direkt einfließen zu lassen.

Anschließend wurde am Design gearbeitet. Im Rahmen der technischen Möglichkeiten der Produktion wurde das endgültige Modell festgelegt. Als letzter Schritt wurde der IML-Druck gewählt, der dem Glas ein hochwertiges und einheitliches Markenerscheinungsbild verleiht.

Herausforderungen und Lösungen

Eine der größten Herausforderungen bei der Umstellung von Glas auf Kunststoff war die Aufrechterhaltung der Qualität und Sicherheit des Inhalts. Glas bietet von Natur aus einen hervorragenden Schutz vor Sauerstoff, was für die Haltbarkeit von Lebensmitteln entscheidend ist. Die Herausforderung bestand darin, eine ähnliche Barriere mit einem leichteren Material zu erreichen.

Eine zweite Herausforderung bestand darin, einen Deckel zu entwickeln, der sowohl robust als auch benutzerfreundlich ist. Der Verschluss musste ausreichenden Schutz bieten, ohne eine zusätzliche Versiegelung zu erfordern. Durch das Testen verschiedener Verschlussmechanismen wurde eine Lösung entwickelt, die das Glas dicht verschließt und den Inhalt vor Luft und Feuchtigkeit schützt. Dies erhöht nicht nur die Haltbarkeit, sondern auch die Benutzerfreundlichkeit.

Marne Mosterd Kunststoffverpackungen
Deckel

Warum Glas kein nachhaltiges Verpackungsmaterial ist

Glas wird oft als nachhaltiges Verpackungsmaterial angesehen, aber die Praxis zeigt, dass seine Herstellung sehr energieintensiv ist. Glasfabriken arbeiten kontinuierlich bei hohen Temperaturen, was zu hohen CO₂-Emissionen führt. Obwohl Glas recycelbar ist, erfordert das Wiedereinschmelzen zur erneuten Verwendung viel Energie.

Außerdem ist Glas schwer und nicht nestbar, was die Lagerung und den Transport weniger effizient macht und zu einem größeren CO2-Fußabdruck beiträgt. Deshalb ist es wichtig, Alternativen in Betracht zu ziehen, die besser zu einer effizienten und nachhaltigen Logistik passen.

Die Vorteile von Kunststoff
Für diese Anwendung bietet Kunststoff klare Vorteile gegenüber Glas:

  • Geringere CO₂-Emissionen aufgrund des weniger energieintensiven Produktionsprozesses
  • Leichteres Material, dadurch effizienterer Transport und geringerer Kraftstoffverbrauch
  • Weniger zerbrechlich, wodurch Risiken und Kosten aufgrund von Bruch reduziert werden
  • Effizienteres Stapeln und Lagern dank der Nestbarkeit
  • 100% recycelbar, was den Lebenszyklus des Materials verlängert

Zusammenarbeit als Erfolgsfaktor

Mit dieser Umstellung hat SFA Packaging zusammen mit Marne Mosterd eine Kunststoffverpackung entwickelt, die die gleichen Schutzeigenschaften wie Glas bietet, jedoch mit deutlichen Vorteilen in Bezug auf Nachhaltigkeit, Sicherheit und Logistik. Das Projekt zeigt, wie technisches Know-how und enge Zusammenarbeit zu einer Verpackungslösung führen, die sowohl funktional als auch markenorientiert ist.

"Was für uns in diesem Prozess angenehm war, ist die Tatsache, dass SFA den gesamten Prozess von Anfang bis Ende begleitet hat. Von der Materialauswahl bis zum endgültigen Design wurde uns viel Arbeit abgenommen. Das Ergebnis ist eine solide Verpackung mit einem Erscheinungsbild, das zu unserer Marke passt", sagt Paul de Vries von Marne Mosterd.

Erhöhen Sie Ihre Verpackungsstandards

Suchen Sie nach einer Verpackungslösung, die Ihre Produkte auf die nächste Stufe hebt? SFA Packaging freut sich, mit Ihnen mitzudenken. Wir entwickeln Verpackungen, die nicht nur funktional sind, sondern auch zu Ihren Nachhaltigkeitszielen beitragen. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, um zu besprechen, wie wir gemeinsam Ihre Verpackung optimieren können.

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